Private Beta · Zugang über die Warteliste
Alles über deinen Körper. An einem Ort.
Erholung, Schlaf, Ernährung, Training, Körperdaten und Kalender in einer ruhigen Oberfläche. Kein Punktesystem, keine Abzeichen, keine Werbung. Nur deine Zahlen, klar dargestellt.
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Nachbau aus der App. Beispielwerte.
Belastungsziel 14,0 – der Strich auf dem Ring
Erholung und Schlaf
Drei Ringe, und nur zwei davon werden bewertet.
Schlafleistung und Erholung tragen Ampelfarben. Die Tagesbelastung bleibt blau, denn ein harter Trainingstag ist kein schlechter Wert. Das Belastungsziel steht als Strich auf dem Ring statt als Füllung bis zum Ziel – so behält die Marke ihre Position, und ein überschrittenes Ziel bleibt sichtbar.
Die Schlafleistung zerfällt in vier Messwerte: Stunden gegen den errechneten Bedarf, wie regelmäßig du ins Bett gehst und aufstehst, wie viel der Zeit im Bett wirklich Schlaf war, und der erholsame Teil aus Tief- und REM-Schlaf. Whoops vierte Zeile heißt „hoher Schlafstress“ – diesen Rohwert gibt weder der Export noch die Schnittstelle heraus, deshalb steht hier ein echter Messwert statt einer Schätzung.
Whoop verbindet sich per OAuth und hält sich danach selbst aktuell, Korrekturen kommen per Webhook an. Garmin kommt per Export dazu. Eine Nacht zählt zum Aufwach-Tag, nicht zum Einschlaf-Datum. Und fehlt ein Messwert, bleibt der Ring leer und die Zeile fällt weg – keine Daten werden nie als gemessene Null gezeichnet.
Belastungen werden nie addiert. Die Skala ist logarithmisch und bei 21 gedeckelt: Fußball 4,9, Spazieren 4,0 und Krafttraining 8,7 ergeben zusammen 13,4 – nicht 17,6. Überlappende Einträge aus zwei Trackern gelten als eine Einheit, die gemessene gewinnt.
180 g Haferflocken, ein Glas Milch und eine Banane
Ernährung
Einen Satz hinschreiben. Nicht vierzehn Formularfelder.
Ein Sprachmodell macht nur den Teil, der wirklich Sprache ist: den Satz zerlegen und aus „ein Glas Milch“ 240 Gramm machen. Die Nährwerte selbst kommen aus dem eigenen Katalog, dann Open Food Facts, dann USDA. Erst wenn nichts trifft, greift eine Schätzung – und dann steht sichtbar „geschätzt“ daran.
Zwei weitere Wege hinein: den Barcode fotografieren (EAN-13 bis UPC-E) oder nach Namen suchen. Die Menge ist mit der zuletzt geloggten Menge dieses Lebensmittels vorbelegt, nicht mit geratenen 100 g. Der eigene Katalog wächst mit jedem Eintrag, ein Cronometer-Export füllt ihn auf einen Schlag.
Einen Bestätigungsschritt gibt es nicht: Die Einträge landen sofort im Tagebuch und lassen sich dort antippen und korrigieren, die Makros skalieren mit. Der Datumskopf blättert zurück, nie über heute hinaus – eingetragen wird immer auf den Tag, den du siehst. Wasser läuft mit eigenem Ziel daneben mit.
Die Balken zeigen, was übrig ist, und daraus baut „Was passt noch?“ einen Vorschlag – gerechnet, nicht erfunden: Vorgeschlagen werden kann ausschließlich, was du selbst schon mindestens zweimal gegessen hast, in deiner üblichen Portion.
Tagesziel
3.008kcal
Kalorienrechner
Ein Rechner, der sein eigenes Ergebnis nachprüft.
Jede Zeile liegt offen: Grundumsatz nach Mifflin-St Jeor, oder Katch-McArdle, sobald ein Körperfettwert vorliegt. Fünf Aktivitätsstufen nach FAO/WHO/UNU, vorgeschlagen aus deinen Schritten und Trainingsminuten. Eiweiß zuerst, dann Fett, Kohlenhydrate sind der Rest. Geht die Aufteilung nicht auf, gibt erst Fett bis 0,5 g/kg nach, dann Eiweiß bis 1,6 g/kg – und eine Warnung bleibt stehen. Es wird nie still etwas anderes gerechnet als angezeigt.
Dann kommt der Teil, den jeder Web-Rechner ausspart. Nach zwei Wochen misst LIFE die eigene Formel am tatsächlichen Gewichtsverlauf – die Steigung einer Ausgleichsgeraden durch die rohen Wiegungen, über höchstens 28 Tage. Die Korrektur wird auf 50 Prozent gedämpft, auf ±300 kcal gedeckelt und nie ohne Bestätigung übernommen.
Das Ergebnis wird direkt zum Tagesziel im Ernährungs-Bereich – dieselbe Zahl, gegen die dort die Balken laufen. Wer seine Zahl schon kennt, trägt sie direkt ein.
Es geht langsamer voran als geplant
Gemessen −0,15 kg/Woche, geplant −0,39 kg/Woche. Vorschlag: 130 kcal weniger pro Tag.
3.008 kcal → 2.878 kcal
● erledigt ● verpasst, nachholbar ● geplant
| # | KG | WDH | 1RM | Status |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 80,0 | 8 | 101,3 | ✓ |
| 2 | 82,5 | 8 | 104,5 | ✓ |
| 3 | 82,5 | 8 | 104,5 | ✓ |
| 4 | 82,5 | 8 | – |
Vorbelegt vom letzten Montag · 1RM nach Epley, live gerechnet, nie gespeichert
Ruhig 55 % · Mittel 29 % · Hart 16 %
Training
Die Woche kennt drei Zustände, nicht zwei.
Grün heißt erledigt, orange heißt auf diesen Wochentag gelegt, verstrichen und noch nachholbar, grau heißt geplant. Ein Plan ist ein Abgleichsmodell, kein hartes Raster – trainieren kannst du an jedem Tag. Er hat eine Länge in Wochen, seine Tage lassen sich an Wochentage binden, und ein Kraft- und ein Laufplan dürfen gleichzeitig aktiv sein.
Im Satz-Logger ist jeder offene Satz vorbelegt, in klarer Rangfolge: eigener geplanter Wert, dann derselbe Satz vom letzten Mal, dann dessen letzter Satz, dann das Plan-Ziel. Das geschätzte 1RM läuft nach Epley live mit und wird nie gespeichert – es ist eine abgeleitete Zahl, kein Messwert.
Der Editor baut den Plan aus 333 Übungen in elf Muskelgruppen, eigene kommen als Freitext dazu. Eine Übung tauschen, ergänzen oder zwei zu einem Superset paaren geht mitten in der Einheit – danach fragt LIFE, ob der Plan die Änderung behalten soll.
Der Zonenbalken gibt bewusst keine Trainingsempfehlung. Sechs Bänder der maximalen Herzfrequenz, die Farbe trägt die Aussage. Eine 80/20-Aussage steht hier nicht: Die Regel bezieht sich auf Laktatschwellen, nicht auf Prozentbänder der HFmax.
Links geplant. Rechts aus deinen Daten abgeleitet, schreibgeschützt.
Kalender
Zwei Zeitschichten in einem Raster.
Links steht, was geplant war: eigene Termine, Serien und per ICS abonnierte fremde Kalender – die bleiben schreibgeschützt, weil sie jemand anderem gehören. Verschieben und Ziehen direkt im Raster, eine rote Jetzt-Linie, die minütlich nachgezogen wird, fünf Ansichten: Tag, Woche, Monat, Jahr, Liste.
Rechts, in einer eigenen schmalen Spur, steht was tatsächlich passiert ist: Mahlzeiten, Training, Schlaf – abgeleitet aus deinen Daten, nie ein zweites Mal eingetippt. Eine eigene Spur ist Absicht: Eine Nacht von 00:00 bis 06:30 würde sonst den ganzen Vormittag der geplanten Termine in schmale Spalten quetschen.
Und es ist sauber gerechnet, nicht grob skizziert. Einträge mit weniger als 45 Minuten Abstand sind eine Mahlzeit und bekommen einen festen 30-Minuten-Block, weil ein Essenszeitpunkt ein Punkt ist und kein Zeitraum. Schlaf läuft mit echtem Beginn und Ende über Mitternacht. Serien speichern die Regel statt der Vorkommen.
Unter dem Raster steht derselbe Tag noch einmal als Bilanz: Erholung, Schlaf, Schritte, Kalorien, Einheiten – dazu ein Freitext-Feld und die Fotos des Tages. Aufgaben bleiben eine eigene Liste und werden nie unter die Termine gemischt. Push-Benachrichtigungen gibt es nicht, und das Formular sagt das offen, statt so zu tun, als würde erinnert.
life_nowLESENlife_statusLESENlife_dayLESENlife_training_historyLESENlife_log_foodSCHREIBENlife_save_training_planSCHREIBENlife_eventSCHREIBEN13 Werkzeuge · 7 lesen · 6 schreiben
--- tags: [life, gesundheit, status] quelle: LIFE App generiert: 2026-08-01T07:30:04 --- # LIFE Status ## Erholung & Schlaf (Whoop) | Datum | Recovery | HRV | Ruhepuls | Strain | | 01.08. | 72 % | 68 | 48 | 13,4 |
LIFE in Claude
Claude fragen, wie es dir geht – und es liest die echten Zahlen.
LIFE hängt als eigener Connector in Claude: dreizehn Werkzeuge, sieben lesende und sechs schreibende. Den eigenen Status abrufen, den Trainingsverlauf der letzten Wochen oder den heutigen Kalender – oder einen Trainingsplan bauen und aktivieren lassen, ein Gewicht eintragen, einen Termin anlegen.
Kein Werkzeug rechnet dabei selbst. Jedes ruft dieselbe Route auf, die auch die App benutzt, und erbt deren Prüfungen, Besitzkontrolle, Rate-Limits und Fehlermeldungen. Der Zugang läuft über eine Google-Anmeldung mit Freigabeliste, und jeder schreibende Aufruf wird protokolliert – mit Zeitpunkt, Argumenten und Ergebnis.
Denselben Status gibt es als kompakte Markdown-Datei mit YAML-Kopf und Tabellen – sie fällt direkt in einen Obsidian-Vault. Und in der App schreibt ein Coach genau eine Empfehlung pro Tag, in vier kurzen Abschnitten, aus den Werten der letzten Tage und einem Kontext-Text, den du selbst pflegst. Kein Chat, keine Historie, keine medizinischen Diagnosen.
Ehrliche Fußnote: Der Connector wird je Konto freigeschaltet, und die KI-Funktionen brauchen einen API-Schlüssel. Ohne ihn schalten sie sich ab, der Rest von LIFE läuft unverändert weiter.
Was LIFE nicht ist
Drei Entscheidungen, die sich nicht ändern werden.
Kein Datengeschäft
Eigenes Konto, eigene Zeilen, eigene Daten. Nichts wird verkauft, nichts getrackt, keine Werbung. Gesundheitsdaten gehören nicht in eine Anzeigen-Auktion.
Kein Spiel
Keine Serien, keine Abzeichen, kein Konfetti, keine Emojis. Nichts versucht, dich mit schlechtem Gewissen in die App zu holen.
Kein Startup
Ein Solo-Projekt, gebaut und täglich benutzt von einer Person. Deshalb geht der Zugang in kleinen Schritten auf statt auf einmal.
Und die Details
Die kleinen Dinge, die entscheiden, ob eine App täglich benutzt wird.
Fragen
Wann öffnet es für alle?
In den nächsten Monaten. Einladungen gehen vorher in Wellen raus, in der Reihenfolge der Liste. Ein genaues Datum steht hier bewusst nicht: Es wäre geraten.
Was kostet LIFE?
Aktuell nichts, und die Warteliste ist kostenlos und unverbindlich. Falls sich das je ändert, erfährt es die Liste vorher.
Brauche ich ein Whoop?
Nein. Whoop und Garmin sind optional. Ernährung, Training, Körperdaten und Kalender funktionieren komplett ohne Wearable. Erholung und Schlaf trägst du dann selbst ein oder lässt sie weg.
Auf welchen Geräten läuft es?
Im Browser auf Handy und Mac, mit je eigenem Layout. Auf iOS und Android lässt es sich auf den Home-Bildschirm legen und verhält sich wie eine App. Eine native iPhone-App ist geplant, nicht versprochen.
Was passiert mit meiner Mail-Adresse?
Sie wird gespeichert, um dir die Einladung zu schicken, und für nichts anderes. Kein Newsletter, keine Dritten, keine Werbung. Ein Klick in der Bestätigungsmail nimmt dich jederzeit wieder raus.
Sind die Zahlen auf dieser Seite echt?
Die Oberflächen-Bauteile sind 1:1 aus der App nachgebaut – gleiche Farben, gleiche Geometrie, gleiche Rechnung. Die Werte darin sind plausible Beispiele, nicht die echten Gesundheitsdaten einer Person.
Beta anfragen
Eine Mail-Adresse, ein Bestätigungsklick – und wenn du magst, zwei Sätze dazu, warum du dabei sein willst. Die Warteliste entscheidet über die Reihenfolge, und diese zwei Sätze entscheiden dabei mehr als der Zeitstempel.
LIFE ist heute eine private Beta und bei einer kleinen Gruppe eingeladener Leute täglich im Einsatz. In den nächsten Monaten öffnet der Zugang für alle – bis dahin entscheidet die Warteliste über die Reihenfolge.